stagegroup goes greener – ein Herz für die Umwelt

  • von sboellert - Do, 15.05.2014 - 10:19

Der Klimawandel geht uns alle etwas an! Und zum Glück können wir alle dazu beitragen, unsere Umwelt nicht weiter zu belasten. Ressourcen schonen, ökologisch bewusst leben, Strom sparen – oft sind es die kleinen Dinge, die in Summe eine große Wirkung entfalten. Und manchmal ergibt sich beim Umweltschutz sogar eine win-win-Situation für Natur und Naturschützer. Das hat sich auch die stagegroup GmbH zunutze gemacht. 2013 hat das Unternehmen damit begonnen, sein grünes Profil zu schärfen.

Bereits Anfang 2013 hat der Messebauer aus Zorneding getreu dem Motto "stagegroup goes green" eine Hackschnitzelanlage (siehe Bild) errichten lassen. "Damit können wir 100 Prozent unseres Heizbedarfes decken", erklärt Geschäftsführer Thomas Eisenberg, "wir können jetzt alle Resthölzer häckseln und so dem natürlichen Energiekreislauf zurückführen." Mitte 2013 ging außerdem die große Photovoltaikanlage auf dem Firmendach in Betrieb. Sie erzeugt um die 280.000 Kilowattstunden jährlich und deckt damit 60 Prozent des Firmen-Energiebedarfs. Der Überschuss wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist und dem mittelständischen Unternehmen vergütet.

Kürzlich hat die stagegroup GmbH einen weiteren wichtigen Schritt in Sachen Ressourcenschonung unternommen und die Beleuchtung im Lager sowie im Außenbereich komplett auf energiesparende LED-Lampen umgestellt worden. Eine zusätzliche Maßnahme zur Erhöhung der Energieeffizienz war der Einbau von Schnelllauftoren im Lager und in den Werkstätten Anfang 2014. stagegroup goes greener! "Dadurch können wir das Auskühlen der Hallen, gerade im Winter, verhindern", erläutert Eisenberg", "das ganze Jahr über gelingt uns dank der neuen Tore eine bessere Wärmeregulierung im Lager- und Werkstattbereich."

40 Prozent der Energiekosten kann das Unternehmen dank der umweltfreundlichen Investitionen inzwischen sparen. So viel Engagement wird zusätzlich belohnt – durch ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, das den Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien im Mittelstand mit Investitionszuschüssen unterstützt.

"Ganz abgesehen von den wirtschaftlichen Vorteilen ist es einfach ein gutes Gefühl, bei der täglichen Arbeit die Umwelt zu schonen", unterstreicht Thomas Eisenberg.